Letzte Worte: Zur zweiten Edition wechseln? Okay, was zur Hölle...

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Zusammen mit ZyNist, Dicetimo, Eterniell und Tito Salmoranes wurde meine Begeisterung für das Spiel in Westeros aus dem Hause Green Ronin auf die Probe gestellt.

Da die Proberegeln freundlicherweise ein Kurzabenteuer mit fertigen Charakteren beinhalten und die Mitspieler dieses noch nicht gelesen hatten, konnten wir munter drauf los spielen.


Da es schon spät war und die Himmelsscheibe im Aghrázar schon schneller versinkt, habe wir auf dem Felsen in einer bewaldeten Senke ein Lager aufgeschlagen. Da wir noch nicht wussten, welche finsteren Mächte aus dem Brunnen kriechen mochten, stellten wir Wachen auf.

Wie weise von uns!


Es begab sich am 09. Agrazhar des Jahres 720 TR, dass der Sheriff von Olokand über seinen treuen Diener, den Bailiff von Ambarnis, Jorad Odersard, meine Dienste erbat. 

In dem kleinen Ort Loban, an den Ufern des Flusses Ambarin und an der Fellstraße gelegen, haben die Arbeiter der Ambar Mine alles Schaffen eingestellt und sich zum dortigen Lord Kathel Dezaller geflüchtet, denn ein Grauen ginge in ihren Reihen um. Mehrere Minenarbeiter, darunter ihr Vorarbeiter, sind auf unerklärliche Weise verschwunden. Zudem ist der Lord seine Abgabe für diesen Sommer noch immer schuldig.


Frei nach dem Motto: Learning by doing, habe ich mich einfach mal über ein Blatt Papier gebeugt und einen Charakter für das frisch erschaffene Haus Ferrick aus den Mountains of the Moon erschaffen.

Auch hier habe ich wieder alles dem Zufall überlassen, soweit es Tabellen dafür gab und das Ergebnis ist etwas eigenartig, zeigt aber wie vielseitig das System ist.

Zunächst erwürfele ich für das Alter des Charakters very old, also zwischen 70-80. In einer Zeit der Kriege, der Krankheiten, der Banditerei usw. ist das ein enormes Alter.
Ich habe bereits einen greisen, erfahrenen Mann im Kopf, der dem jetzigen Lord auf der Tasche liegt. Das hohe Alter erklärt sich dadurch, dass ich ihn zu einem Mitglied der Adelsfamilie mache. Mh...gut passen würde der Onkel des derzeitigen Lords, der kein Erbe abbekommen hat.



Am Wochenende habe ich mich mal mit der Hauserschaffung des neuesten Mitglieds meiner bescheidenen RPG-Sammlung beschäftigt.

Obwohl das System es einem selbst überlässt, wie viel man auswürfelt, kann man komplett alles dem Zufall überlassen. Ich entscheide mich für letzteres.


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