geschrieben von: Christina
am 27. Mai 2010
Passend zum Thema meiner vorangegangenen Blog-Einträge:
Retro-futurism in gaming, ein Artikel von Michael Tresca im RPG Examiner.
geschrieben von: Dicetimo
am 20. Februar 2010
In letzter Zeit ging es mit einigen Terminen bei mir drunter und drüber. Eines Tages fiel ein Termin aus und eine Spielrunde schlug vor, dass wir unsere Kampagne am Abend (drei Stunden später) doch spontan stattfinden lassen könnten. Wohlgemerkt bin ich "nur" Spieler, nicht Spielleiter.
Dabei ertappte ich mich, dass ich mich völlig unvorbereitet fühlte als ich in die Runde ging, auch wenn ich nicht viel für mich vor der Runde vorbereitet hätte. In einigen längeren Kampagnen hingegen bereitete ich mich in der Vergangenheit doch schon gut vor und habe meine Materialien bereits am Abend vorher gesichtet, den Charakter noch einmal angesehen, Tagebuch gelesen usw.
geschrieben von: Yehodan
am 11. Februar 2010
In welcher Beziehung stehen Spieler einer Rollenspielrunde eigentlich zueinander?
Da gibt es die alten Freunde, die sich hin und wieder zu einem zwanglosen Abenteuer treffen, ebenso wie die Fremden, die mehr über die gegenseitigen Alter Egos wissen, als über die Menschen die mit am Tisch sitzen.